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Gelenksersatz-Operationen

Zu den am häufigsten von mir durchgeführten Operationen zählen Gelenkersatz-Operationen für das Knie- und Hüftgelenk (Endoprothesen, TEP). Diese Operationen können notwendig werden, wenn in dem entsprechenden Gelenk auf Grund von Abnützung (Arthrose) erhebliche Schmerzen bei Belastung oder sogar in Ruhe auftreten.

Bei einem derartigen Eingriff ist mit einem Spitalsaufenthalt von ca. 1 Woche zu rechnen, Krücken sollten 4-6 Wochen verwendet werden. Ein Rehabilitationsaufenthalt wird üblicherweise angeschlossen, ist aber nicht zwingend notwendig.

Eine Gelenkersatz-Operation hat also eine längere, etwa 2-3 monatige Nachbehandlung zur Folge und stellt somit eine gewisse Belastung für den Patienten dar. Dennoch zählen diese Eingriffe zu den erfolgreichsten Operationen der Orthopädie, der künstliche Hüftgelenkersatz wurde deshalb von der WHO zur Operation des 20. Jahrhunderts erklärt. Dem entspricht auch, dass viele Patienten nach einer solchen Operation der Meinung sind, dass sie sich eigentlich schon früher hätten opeieren lassen sollen!

Signature-Schablonen, maßgefertigt für einen Patienten
zur exakten Positionierung des künstlichen Kniegelenks

 

Kniegelenk
Künstliches Kniegelenk:
l
inks: Ersatzfläche für den oberen Teil des Kniegelenks
rechts: Ersatz für
den unteren Teil des Kniegelenks, weiss: Polyethylenplatte

 

Röntgenbild bei Arthrose (Abnützung) des Kniegelenks
 mit O-Bein-Fehlstellung

 

Röntgenbild nach Kniegelenkersatz,
die Beinachse wurde korrigiert

 

Röntgenbild nach innenseitigem
Kniegelenkersatz (Halbschlitten)

 

Röntgenbild nach innenseitigem
Kniegelenkersatz (Halbschlitten)

 

Röntgenbild nach einseitigem Hüftgelenkersatz,
Hüftgelenk-Arthrose (Abnützung) auf der anderen Seite

 

Künstliches Hüftgelenk:
Titanschaft und –pfanne, Polyethyleneinsatz, Keramikkopf, an Schaft und Pfanne wächst der umgebende Knochen an,
wodurch maximale Stabilität erreicht wird

 

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